Hintergrund

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Als Therapeutin gehe ich davon aus, dass unser Körper Erlebtes, das zum Zeitpunkt des Geschehens nicht verarbeitet werden konnte, in seinem Gewebe abspeichert. Diese Speicherorte werden abgekoppelt und stehen uns, auch für unsere Wahrnehmung nicht mehr oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung.

Ich wehre mich gegen Begriffe wie Pathophysiologie, Fehlbelastung, Fehlhaltung und dergleichen. Ich bin der Überzeugung, dass unser Körper in jedem Moment bestmöglich für uns arbeitet. Wenn wir körperliche Beschwerden haben, liegt das nicht daran, dass unser Körper fehlerhaft arbeitet. Vielmehr ist es so, dass Bereiche, die für die Kompensation zuständig sind, überlastet werden.

Unzählige Informationen via Körperkontakt

Über den Körperkontakt können Bereiche, wo nicht Verarbeitetes abgespeichert ist, erreicht werden. Alles ist mit allem verbunden. Wie das funktioniert erfahren Sie auf der Seite Behandlungsablauf.
Das "nicht Verarbeitete" ist nicht zwangsläufig uns selbst widerfahren - mitunter handelt es sich um Geschehnisse, die unsere Eltern oder noch weiter zurückliegende Generationen erlebt haben. Kriege, Unfälle, früher Verlust von Eltern, Kindern, Geschwistern oder Heimat können schwerwiegen. Sprachlosigkeit ist dabei ein Faktor, der ein Weitergeben an die Nachkommen begünstigt.

  • Wie kann etwas verarbeitet werden, was unausgesprochen im Raum steht?
  • Wie soll etwas verarbeitet werden, von dem wir nicht wissen, worum es sich handelt und was es beim Betroffenen damals ausgelöst hat?
  • Wie kommen wir an Defizite heran, die aus unserer frühesten Kindheit herrühren? Defizite, die entstanden sind, weil unsere Eltern so belastet waren, dass sie uns nicht mit uneingeschränkter Liebe begegnen konnten.

Weil die Ursachen vieler Belastungen über unser Bewusstsein schwer zu fassen sind, arbeite ich gern nonverbal.

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